PLD-Entwurf / Digitale Simulation
Dem steigenden
Bedarf an komplexen Schaltungsentwürfen mit schneller Logik sind
in konventioneller Vorgehensweise durch Einsatz von Logik-
Serienbausteinen hinsichtlich Flexibilität, Prüfbarkeit,
Funktions- und Packungsdichte Grenzen gesetzt.
PLD / PAL / PLA-Bausteine (Programmable Array Logic / Programmable
Logic Devices/Array) sind anwendungsspezifische Bauelemente, deren Logik-Funktionen
über spezielle Entwurfsprozesse definiert werden können. Sie
werden von diversen Herstellern mit unterschiedlichen internen
Strukturen hinsichtlich der Verfügbarkeit von Logik-Gattern und
Flipflops in Gehäusen von 20 Pins bis über 200 Pins angeboten
--->
CAE-Software,
Halbleiter, -hersteller,
Dienstleister,
MACH-Familien.
Komplexe PLD-Funktionen
werden im Schaltplan-Editor und/oder in Spezial-Editoren für
HDLs, States Diagrams, Truth Tables und Flow Charts z.B.
entworfen, mit "VHDL"- oder "Verilog"-
Simulatoren getestet, in speziellen Tools automatisch oder
manuell einem realen Baustein-Typ zugeordnet und in einer
weiteren Simulation (Post-Simulation) auf zeitliches Verhalten
untersucht. Dabei sollte der
Entwickler zur Einschätzung der Realisierbarkeit möglichst gründliche
Kenntnisse der internen Bausteinstrukturen haben.
Die Programmierung der PL-Devices zur Hardwarerealisierung des
Entwurfes wird im
PROM- Programmiergeraet des ZEE oder "on Board"
durchgeführt.
Beim Einsatz der PLD- Designtools ist anläßlich des
Erstentwurfs eine Einweisung im ZEE zu empfehlen.: Termin
Unten aufgeführtes
'Beispiel 1 in VHDL', mit dem dem Block 'PALS' zur
Verhaltensbeschreibung, demonstriert in Verbindung mit den
Kurz-Einweisungen D1, E1 und F1 die Nutzung der Design- Tools des
ZEE über Campus- Netz.
Beispiel 1 in VHDL mit Kurz-Einweisungen:
Beispiel 2 in Verilog_mit
Kurz-Einweisungen:
Allgemeine Struktur des TOP-Designs-Levels: