Termin: Mittwoch, 12. September 2007; 13:00-15:00 Uhr
Raum: 101/103
Schon immer haben spielerische Ansätze beim Lernen eine Rolle gespielt. Beispiele dafür sind Unternehmensplanspiele, Rollenspiele, Quiz etc. Besonders im Übungsbereich und der Wissensabfrage sind viele Beispiele bekannt.
Seit einiger Zeit werden aber auch viele spielerische Elemente beim Erwerb von Wissen und Fähigkeiten eingesetzt. Dies wird unterstützt durch die zunehmende Erfahrung nachkommender Generationen mit elektronischen Spielen auf PC und den diversen Spielekonsolen. Daraus hat sich eine bestimmte Erwartungshaltung
herausgebildet, die bei Lernprozessen berücksichtigt werden muss. Es werden Anforderungen an eine erweiterte/veränderte Methodik/ Didaktik gestellt. Lernen muss neu gestaltet werden, um die wachsenden komplexen Lehrinhalte zu vermitteln. Erfahrungen, die bisher nur in der Praxis durch Fehler gemacht werden konnten, sind durch die neuen Lernmethoden schon in der Übungsphase erwerbbar. Auch die Interaktion zwischen Individuen und Gruppen kann mittlerweile durch „Game based Learning“ unterstützt und verbessert werden.
Game based Learning schafft neue Möglichkeiten, viele Organisationen und Unternehmen haben hier bereits erste Erfahrungen gemacht. Durch Praxisbeispiele aus dem militärischen Bereich und der Industrie werden die Grenzen und Möglichkeiten von Game based Learning dargestellt und können im weiteren Verlauf des Workshops auch mit den Experten diskutiert werden.
Leitung
Dipl. Betriebswirt Norbert Büning, Accenture
Referentinnen/Referenten
Dipl. Betriebswirt Norbert Büning, Accenture
Prof. Dr. Wilfried Mödinger, Hochschule der Medien Stuttgart
Boris Schneider-Johne, Microsoft X-Box
Arnd Becker, Bayer AG