Termin: Mittwoch 12. September 2007; 13:30-15:30 Uhr
Raum: 108
Viele Personalentwicklungs- und Trainingsmaßnahmen konzentrieren sehr stark auf den vermeintlichen Kern der Initiative: Ein Training zu planen, zu entwickeln und durchzuführen. Doch trotz moderner Methoden und den Einsatz vielfältiger Medien sind die Verantwortlichen, die Teilnehmer und deren Vorgesetzte immer wieder enttäuscht über das Ergebnis der Maßnahmen. Das Hauptziel beruflicher Weiterbildung – die Sicherung und Steigerung der Leistungsfähigkeit und Produktivität und die Eröffnung neuer Karrierechancen – wird oft nicht erreicht. Der Grund wird häufig im unzureichenden Design der Trainings oder in der Unfähigkeit der Teilnehmer vermutet. Die eigentlichen Hintergründe sind jedoch vielfältig, wie beispielsweise:
Erfolgreiche Initiativen sehen Weiterbildung als Prozess, der die Grenzen des reinen Trainings überschreitet und sich auch um das „Vorher“ und „Nachher“ kümmert. In diesem Zusammenhang werden auch Aspekte wie die emotionale Bereitschaft, die Erwartungen der Vorgesetzten und das Arbeitsumfeld mitberücksichtigt. Dieser Workshop beleuchtet nachhaltiges Lernen, den Transfer von neuem Wissens an den Arbeitsplatz und die Sicherung des Lernerfolgs von mehreren Gesichtspunkten. Ein besonderer Fokus liegt auf technologiegestütztem Lernen und dem Einsatz moderner Medien in der Personalentwicklung.
Leitung
Prof. Sabine Seufert, SCIL, Universität St. Gallen
Dr. Anke Hirning, HP Education Services
Referentinnen/Referenten
Prof. Sabine Seufert, SCIL, Universität St. Gallen
Dr. Anke Hirning, HP Education Services
Helga Pfetsch, Skill GmbH